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Schreien & laut sein dürfen – gute Stimmbildung beginnt mit der Haltung zur Stimme

Die frühen Gesangslehrer des Kindes

Der Mensch singt in seiner Entwicklung noch bevor er zu sprechen beginnt. Daraus ließe sich recht einfach ableiten, dass – sofern gesund geboren – jeder Mensch singen kann.

Basierend auf Untersuchungen in Grundschulen hat man nun festgestellt, dass sich der Stimmumfang der Kinder aber reduziert habe. Dies ließe sich damit begründen, dass sich Kinder in ihrem nachahmenden Verhalten falsche Atmung und Stimmgebrauch, wie es in der heutigen Gesellschaft stark zugenommen habe, anlernen würden.[1] Das wahrgenommene Nachlassen der Leistungsfähigkeit der Kinderstimme ist somit Resultat dessen, wie und ob mit dem Kind gesungen wurde.

Der engen Wohnsituation heutiger Mietwohnungen ist es geschuldet, dass Kinder lediglich draußen schreien und laut sein dürfen, es vorgegebene Zeiten zum Spielen gibt und sich solche Faktoren auf die Ausprägung der kindlichen Stimme niederschlagen.[2] Ob man die Stimme unterstützend entwickelt, sogar stranguliert oder verkümmern lässt, führt keineswegs zu einem genetischen Wandel. Die Stimme des Kindes hat sich verändert, weil sich offenbar die Sing- Tradition unserer Gesellschaft verändert hat.

Singen findet ganzheitlich statt – umfasst also den Menschen im Ganzen. Dabei trainieren sich gleichsam Sprechstimme und Fähigkeiten zur Kommunikation, welche nicht zuletzt zur Ausübung eines Berufes wichtig sind, sondern das gesamte Leben durchdringen. Ein gesund geborenes Kind kommt mit einer perfekten Voraussetzung zum Singen und Atmen auf die Welt, sodass nachfolgend entscheidend ist, wie das Umfeld die Ausprägung des Stimmpotentials beeinflusst. Durch Imitation und Nachahmung eignen sich Kinder die Muttersprache, jedoch auch Klangfarbe und Dialekt ihrer Vorbilder an. Diese ersten Vorbilder sind nicht nur beim Erlernen des Singens die Eltern, Großeltern und Geschwister, mit denen das Kind eine enge emotionale Bindung teilt. Genau wie den Sprachgebrauch dieser Personen werden auch der Stimmausdruck und die Art zu singen nachzubilden versucht. Besonders die Mutter spielt in diesem Lernprozess eine herausragende Rolle.[3] Zwar kam auch ich mit einer gesunden Singausgangslage auf die Welt, wurde diese jedoch mit zwei Jahren durch die Entfernung von Wucherungen auf den Mandeln früh beeinträchtigt. Ergebnis war eine für Kleinkinder untypisch tiefe und raue Stimme. Auch in meinem Fall war es vor allem die Mutter, die sich der Stimmpflege annahm. Denkbar ist, dass sie dabei unbewusst ihre Angst, ich könne nicht mehr singen lernen, auf mich übertrug, da ich mich noch lange Zeit bei jedem schulischen und familiären Vorsingen mit Versagensängsten konfrontiert sah. Dann jedoch vermittelte sie mir dabei auch den hohen Wert und die Freude am Singen. Alte Tonbandaufnahmen hat sie bis heute aufgehoben, die den Prozess ihrer Hingabe und meiner einhergehenden stimmlichen Genesung dokumentieren. Auch der Gesang zum Einschlafen zeigte bei mir – wie bei allen Kindern – eine stark beruhigende Wirkung und kräftigte die enge emotionale Bindung zu meinen Eltern.

Eine weitere Instanz beim Singen lernen bilden im Leben der Kinder ihre Erzieher und Erzieherinnen in der Krippe und vor allem im Kindergarten. Ich komme aus einem Elternhaus, in dem viel gesungen wurde. Wo dies nicht geschieht, kommt dem Kindergarten die Aufgabe zu, dies auszugleichen. Doch auch hier kann es passieren, dass so tief gesungen wird, dass es zwar für den Erwachsenen bequem ist, sich bei Kindern der Tonumfang aber auf die Sprechstimme zurückentwickelt.[4] Um dies zu verstehen, sollte man wissen, dass Kinder im Kopf leichter und stärker schwingen, als dies Erwachsene tun. Auch ist ihr Kopf im Verhältnis zum Körper viel größer, während das Brustbein noch recht klein ausgeprägt ist. Die kürzeren Stimmbänder im kleineren Kehlkopf bedingen eine kindliche Singlage im Bereich von f1 bis g2, sodass sich die Tonlagen F- oder G-Dur besonders eignen.[5] Das Singen solcher hohen Tonlagen soll von der Kinderstimme mühelos erreicht werden können. Dabei ist es hilfreich, wenn Kinder sich beim Singen bewegen.[6] In Erinnerung an meine Kindergartenzeit gab es viele Spiele mit oder ohne Ball und Seil, in denen die gesamte Gruppe oder einzelne Kinder in Bewegung waren und dabei Wechselgesänge oder Zurufe austauschten. In meiner Empfindung stand hier die Spielsituation so sehr im Vordergrund, dass das Singen zur Nebensache wurde. Der so entspannte körperliche und emotional positive Zustand konnte sich dabei auch auf den Sing- und Sprechapparat ausdehnen, sodass das Singen von einer solchen Leichtigkeit begleitet war, wie ich sie später in Grund- und Oberschule nur noch selten spüren konnte.

Familiäres Singen früher und heute

Es waren vor allem Geburtstage und Weihnachtsfeierlichkeiten, die in meiner Familie besonders mit Liedern begleitet wurden. In meiner Erinnerung ist das Singen als Ritual fest mit dem Ausdruck besonderer Verbundenheit verknüpft. Auch wenn ich das Vorsingen immer als äußerst unangenehm empfand und durch Albernheiten zu überspielen versuchte, konnte mir die Lust am Singen nicht verstellt werden. Meine Schwester und ich erfanden eigene Musicals, die wir mit Geschichten und gemalten Bildern ausgestalteten und unseren Eltern vorführten. Wir sangen auf langen Autofahrten, imitierten Kindergesänge auf unseren Lieblingskassetten und Titelmelodien gern gesehener Trickfilmserien. Wir gehören einer Generation an, die durch elektronische Medien durchsetzt ist, was immer mehr dazu führt, dass nicht selber mit den Kindern gesungen wird, sondern Lieder vom Computer, Handy oder CDs gespielt werden. Unsere Großeltern waren im Kindesalter noch nicht in dem Maße mit Fernsehen und Tonträgern aller Art konfrontiert. Die Tradition der Überlieferung des Volksliedrepertoires, der Abzählreime und Fingerspiele, welche die Großelterngeneration noch in sich tragen, geht zusammen mit dem Stellenwert von Großfamilie und der Rolle von Oma und Opa innerhalb des Familienverbandes verloren. Zu deren Zeit wurden Lieder durch gemeinsames Singen mit Eltern, Geschwistern und Großeltern – von lebendigen Vorbildern also – erlernt. Dabei konnte die Stimme nicht bloß als Klang, sondern auch als Schwingung und Spannung im Muskeltonus akustisch wahrgenommen werden. In Familien, in denen regelmäßig gesungen wird, kann dies noch stattfinden, sowie ein Repertoire an Liedern aufgebaut werden. Das Singen zu Tonträgern aber bringt für Kinder die Schwierigkeit mit sich, dass sie die in zu tiefen Lagen gelernten Melodien in ihre eigene gesunde Stimmlage transponieren müssten. Dazu sind kleine Kinder aber noch nicht fähig. Gleichsam können sie keine Töne von Instrumenten abnehmen. Sie benötigen die unmittelbare Stimme und Sinneswahrnehmungen durch Mimik, Bewegung und emotionale Bindung eines Gegenübers für einen gesunden Lernprozess.[7]

Musikalische Begabung und Musikerleben

Nach Hermann Böckler benutzen Kinder eine behauptete „Unmusikalität“ aus Bequemlichkeit, am Singen und Musizieren nicht teilnehmen zu müssen, oder ihre Leistungen zu rechtfertigen. Er ist der festen Meinung, anstatt einer „Unmusikalität“ oder dem nicht Vorhandensein musikalischer Begabung gäbe es lediglich mehr oder weniger musikalisch geübte Menschen. Diese Fehleinschätzung seitens der Kinder schiebt Böckler der Erziehung in Elternhaus und Schule zu. Da Eltern mit ihren Kindern nicht mehr sängen, könne die Treffsicherheit der Tonhöhe keine übende Grundlage finden. So reiche es auch nicht, wenn an Weihnachten einzelne Lieder heruntergebrüllt würden. Auch das Unbewusstsein über den gemeinschaftsbildenden Wert führe dazu, dass schulpflichtige Kinder auf demselben Entwicklungsstand Vierjähriger verblieben seien.[8]

Musikalität und musikalische Begabung werden in der Literatur synonym verwendet. Nach Hubert Minkenberg gelte es als gesichert, dass beides, wenn auch nicht geweckt, zu den elementaren Voraussetzungen eines gesunden, vollentwickelten Menschen gehöre. Dabei bezieht er sich auf Beobachtungen zum kindlichen Musikerleben, die auf motorischen Reaktionen im Bezug auf akustische und musikalische Reize schon vor der Geburt verweisen. Indem man hier Aspekte der Musikalität als Summe von Einzelleistungen bezüglich sensorischer Unterscheidungsfähigkeiten definiert, versucht man musikalische Begabung zu fassen und durch Messungen sichtbar zu machen. Dieses musikfaktorielle Konzept testet die Unterscheidungsfähigkeit bezüglich veränderter Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe. Fraglich bleibt jedoch auch nach Minkenberg, ob gute Testergebnisse eine Kausalität zu hoher Musikalität zuließen. Immerhin postuliert er, dass gute Leistungen in Melodie- und Rhythmusgedächtnistests eng mit dem Lehrerurteil über musikalische Fähigkeiten der Testpersonen übereinstimmten. Dennoch sträubt sich Minkenberg, Personen mit schlechten sensorischen Unterscheidungsfähigkeiten und einem weniger ausgeprägtem Erinnerungsvermögen bezüglich Melodien und Rhythmen als unmusikalisch zu deklarieren.[9] Solche Tests bergen die Schwierigkeit in sich, dass sie keinerlei Einblick in das subjektive Erleben von Musik zulassen. Dieses zeigt sich nicht erst im guten Singen oder virtuosem Instrumentalspiel, sondern bereits das Hören von Musik führt zu einer Aktualisierungsleistung von Gefühlen. So erschafft sich der Musikrezipient subjektiv seine Musik, die erlebnismäßig wesentlich von der eigentlichen akustischen Erlebnisgrundlage abweichen kann. Diese schöpferische Leistung ist nötig, da Musik einen rein klanglichen Charakter aufweist, der keine Informationen über außermusikalische Sachverhalte oder Objekte mit sich trägt. Schon das Hören von Musik als Erlebnis setzt somit eigenes Gestalten voraus und fordert dazu auf, eine Definition über sensorische Unterscheidungsfähigkeiten und Gedächtnisleistungen zu erweitern. Musikalische Begabung schließt eben auch ein, Musik erleben zu können. Auch die Messung von Begabung im Sinne einer überdurchschnittlichen Ausprägung spezieller Fähigkeiten im Kontrast zur Normalverteilung, wie dies bei Intelligenztests geschieht, scheitert daran, kreative und subjektive Erlebens- und Schaffensprozesse zu berücksichtigen. Letztendlich entziehen sich die Begriffe einer quantitativen Erfassung und müssten phänomenologisch beschrieben werden. Eine erweiterte Definition von Musikalität und musikalischer Begabung ist somit längst hinfällig.[10]

Daniel Cerny verweist ähnlich wie Böckler darauf, dass eine Unfähigkeit im Musikbereich oft auf Angst und Ungeübtheit als auf einen Mangel an Begabung zurückzuführen sei. Er formuliert die Frage, warum in der heutigen Zeit die meisten mitteleuropäischen Menschen Musik lediglich passiv konsumieren würden, anstatt sie aktiv zu betreiben.[11] Dies begründet er damit, dass diese Kultur eine Vorstellung vermittle, dass Musizieren nur durch eine besondere Gabe – nämlich der Musikalität – möglich sei. In anderen Gesellschaften gehöre das Singen und Musizieren als fester Bestandteil zum Alltag, ohne dass dem eine gründliche Selbsteinschätzung und ein Legitimationszwang zugrunde lägen. So ließe sich in unserer Kultur nach Cerny die Diskrepanz beobachten, dass Musik ein sehr hoher Stellenwert angerechnet wird, wobei das eigene Musizieren nur selten stattfindet. Einem Kulturkreis, in welchem Alltag und Öffentlichkeit maßgeblich durch Gesang gestaltet wird, läge es jedoch fern, Glaubenssätzen Folge zu leisten, es dürfe nur singen, wer „richtig“ singen könne, wie dies aber in unserer Erziehung verankert zu sein scheint. Liegt demnach keine eindeutig nachweisbare Begabung vor, wird das Bedürfnis nach vokalem Ausdruck als unangebracht empfunden. Eine wie bei Böckler beschriebene Rechtfertigung über „Unmusikalität“ führe nach Cerny zur Zurückhaltung gegenüber dem charakteristischen Eigenklang, die sich immer wieder bestätigt sehen wird, da das Singen durch mangelnde Übung auf einem gewissen Niveau stehen bleibe. Die subjektiv wahrgenommene Begabungsgrenze beeinflusst, ob wir singen, musizieren oder mit wertenden Äußerungen andere in ihrer musikalischen Spontaneität hemmen. Auf diese Weise verstellt man sich und anderen die Möglichkeit auf Entwicklung. Resultierender Rückzug und Vermeidung sind Verhaltensprogramme, die nach und nach der Umwelt entnommen und antrainiert wurden. [12]

Zusammengefasst lässt sich somit festhalten, dass Musikalität und musikalische Begabung Begriffe darstellen, die nicht allgemeingültig definiert sind, deren vermutete Teilfähigkeiten in Tests allenfalls als ein punktuelles Unvermögen aufgedeckt werden können. Nach Aussage von Musikpädagogen würden auch Menschen aus ursprünglichen Musikkulturen ohne Gelegenheit, sich mit Musik auseinanderzusetzen, um so Lernprozesse initiieren zu können, gleiche musikalische Ungeübtheit zeigen.[13] Die Bewertung der musikalischen Begabung kann also immer nur eine momentane Disposition betreffen, nie also die vollkommene Abwesenheit von Musikalität deklarieren. Nun wurde die Begrifflichkeit der Begabung schon vor Jahren gegen den der Leistungsdisposition ersetzt, welcher nun auch das Entwicklungspotential eines Menschen berücksichtigt. Dennoch ist zu bedenken, dass musikalische Expertise nicht über eine einzelne Handlung, sondern über die Beschäftigung über einen längeren Zeitraum hinweg erworben wird. Diese hierbei benötigte Beharrlichkeit ist meist jedoch nur zu erreichen, wenn die Tätigkeit von Freude begleitet wird.[14] Freude allein reicht in unserer Gesellschaft allerdings noch nicht als Legitimation zum Musizieren. Kulturideale aus der Zeit der Aufklärung und Romantik hätten den Ausdruck der Lebensfreude zugunsten des Strebens nach Perfektion als Ausdruck des Vollkommenen und „Göttlichen“ verschoben.[15] Unser Zugang zur Musik ist davon so maßgeblich beeinflusst, dass wir die ansteckende Spielfreude, wie sie beispielsweise von Percussion-gruppen aus Ländern Afrikas, Kubas, Brasiliens und vielen anderen in uns erlebt und tief beeindruckt oft als angeboren („Rhythmus im Blut“) gedeutet wird. In uns spüren wir dann den Wunsch nach vorbehaltloser, von echter Freude begleiteter Ausübung musikalischer Handlungen. Und doch fühlen sich viele Menschen der mitteleuropäischen Kultur gehemmt, da sie einer festen Glaubensvorstellung in Bezug auf den Stellenwert von Musik innerhalb der Gesellschaft geprägt sind, welcher ganz spezielle Anforderungen an Musizierende stellt – eine Art Schlüssel, der sie dazu erst Zugang zu verschaffen scheint. Musik als Unterrichtsfach wird zu oft noch in der Tradition der Prüfungsmuster anderer Fächer unterrichtet und bewertet, sodass mit Blick auf die Freude am Musizieren die Verknüpfung mit einem Leistungsdruck äußerst fragwürdig erscheint. Musik aber offenbart oder berührt eine ganz persönliche Ebene des Menschen, sodass die Beschäftigung und der Zugang zu ihr unbedingt von Spontaneität und Freude begleitet sein sollten. Über einen solchen Weg könnten nach Cerny dann sogar unangenehme Initialerlebnisse ausgeglichen und das positive Verhältnis zum Musizieren – also auch zum Singen – mit neuer Qualität gefördert werden.[16]


[1] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 27.

[2] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 27.

[3] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 28.

[4] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 29.

[5] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 27.

[6] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 28.

[7] Vgl. Hefele, Michaela (u.a.): Jedes Kind kann singen. Kassel 2006. S. 30.

[8] Vgl. Böckler, Hermann: Stimmbildung in der Schule. Villingen 1969. 130 f. .

[9] Vgl. Minkenberg, Hubert: Das Musikerleben von Kindern im Altern von fünf bis zehn Jahren. Frankfurt a. M. 1991.  S. 46 ff. .

[10] Vgl. Minkenberg, Hubert: Das Musikerleben von Kindern im Altern von fünf bis zehn Jahren. Frankfurt a. M. 1991. S. 51.

[11] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 10.

[12] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 14 f. .

[13] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 160.

[14] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 162.

[15] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 165.

[16] Vgl. Cerny, Daniel: Niemand ist unmusikalisch. Brügg² 2005. S. 167. ed“

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